Sicherheit in der Schweiz

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Generell gilt die Schweiz als eines der sichersten Länder Europas, wobei die Bezirke im Landesinneren mit einer vergleichsweise sehr niedrigen Verbrechens-Statistik aufwarten. Die Zahl der Einbrüche und der Verbrechen geht seit dem Jahr 2015 laut Statistik-Werte kontinuierlich zurück. Jedoch wurden auch im Jahr 2016 noch über 100 Einbrüche pro Tag gemeldet. Der Rückgang der Einbrüche wird natürlich auf die immer bessere Aufklärung zurückgeführt. Viele Einwohner setzen auf Prävention und sichern ihr Haus und ihre Wohnungen mit Schließanlagen, einbruchssicheren Fenstern und Garagen und zusätzlich mit Überwachungskameras.
Diese Maßnahmen schrecken Diebe schon im Vorfeld ab. Kriminelle Banden sind meist sehr gut organisiert, und spähen ihre Ziele Tage zuvor aus. Ist ein Ziel wegen zu hohen Sicherheitsmaßnahmen ein zu hohes Risiko, wird es auch gar nicht in „Angriff“ genommen. berge in der schweizVerglichen mit den Nachbarländern ist die Schweiz eine sichere Oase, auch wenn in Zukunft, bedingt durch Abwanderungen und politischen Unruhen wieder mit einem Anstieg der Kriminalität gerechnet werden muss.

Einbruchstatistik in der Schweiz

Ein erster großer Rückgang der Einbrüche in der Schweiz wurde im Jahr 2015 vermeldet. In diesem Jahr kam es zu insgesamt 42.416 Einbrüchen landesweit. Diese Zahl mag erschreckend hoch klingen, weist aber einen Rückgang von 9922 Einbrüchen im Vergleich zum vorherigen Jahr auf. Zu den Regionen und Städten mit den wenigsten Einbrüchen zählen im Zürcher Oberland, Lugano und Schaffhausen. Die Stadt Neuenburg weist landesweit immer noch die höchste Statistik an Einbrüchen auf, während Genf und Lausanne mittlerweile mit rückläufigen Zahlen punkten kann.

Wie können Einbrüche verhindert werden?

Um Einbrüche zu verhindern hilft alleine, die Türen und Fenster einbruchssicher zu montieren. Auch auf Garagen und Nebengebäude darf in diesem Fall nicht vergessen werden. Wer an eine Aufrüstung und Erneuerung seiner Türen und Schlösser durch den Schlüsseldienst in Luzern denkt, der sollte sich Rat vom Profi holen. Schlüsseldienste Fachkräfte für Schließanlagen informieren ausführlich über die besten Möglichkeiten. In Kombination mit einem sensiblen Umgang mit den sozialen Netzwerken können Einbrüche weitgehend verhindert werden.
Einfache Tricks wie die Regulierung der Beleuchtung auch in Abwesenheit, ein Urlaubsdepot beim Postamt und keine Urlaubs-Postings in den sozialen Netzwerken schaffen in Kombination mit einer gut aufgerüsteten Schließanlage einen guten Rahmen für die Sicherheit der eigenen vier Wände.

Sehenswürdigkeiten in Bern

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Die Stadt Bern stellt sich vor:

Das historische Bern

fluss der durch bern fliesst

Die de facto Hauptstadt der Schweiz ist mit rund 140.000 Einwohnern eher beschaulich und genau das macht ihren besonderen Reiz aus. Bern ist nicht großstädtisch hektisch, hastig und laut, aber außerordentlich reizvoll. Das liegt zum einen an der Lage in einer malerischen Fluss-Schleife der Aare und zum anderen an den architektonischen Schönheiten der gut erhaltenen und restaurierten Altstadt. Bern ist eine sehr alte Stadt, sie hatte viele Herren und war im Mittelalter der grösste und bedeutendste Stadtstaat nördlich der Alpen. Noch heute sieht man der Stadt ihren ehemaligen Reichtum an. Ob der Zeitglockenturm, der Käfigturm, das Kornhaus oder die vielen hübschen Figurenbrunnen aus der Renaissance, man kann sich kaum satt sehen. Sehr schön sind auch das Rathaus im spätgotischen Stil, das Berner Münster, die größte Kirche der Schweiz und die Französische Kirche aus dem Jahr 1285. Besonders erwähnenswert sind in der Altstadt auch die einzigartigen etwa 6 Kilometer langen Laubengänge. Hier lässt es sich auch bei schlechtem Wetter oder bei Hitze wunderbar flanieren. Aber vorsicht, oft werden Wertsachen in Form von Schlüssel liegengelassen. Falls doch, empfehlen wieder den 24h Schlüsseldienst Bern in solchen Unannehmlichkeiten.

Das kulturelle Bern

Bern hat viele gute Museen und Kunstgalerien. Besonders bekannt sind das Historische Museum mit dem Einstein-Museum, das Schweizerische Alpine Museum, das Kunstmuseum und die Kunsthalle. Etwas außerhalb der Stadt liegt das Zentrum Paul Klee. Es beherbergt rund 4000 Werke des Künstlers, der sein halbes Leben in der Stadt verbrachte. In der Altstadt befindet sich neben anderen Galerien die weltweit bekannte Galerie Kornfeld mit Auktionshaus. Bern hat auch mehrere Theater, ein Symphonieorchester und ein Kammerorchester. In ganz Europa bekannt sind das jedes Jahr im Juli stattfindende „Gurtenfestival“, ein internationales Musikfest und der „Zibelemärit“, ein großes Volksfest im November

Das grüne Bern

Ein Kleinod der Stadt Bern ist der Rosengarten. Er ist der schönste Park der Stadt und bietet einen herrlichen Rundblick über die Altstadt, die Aare und die Umgebung Berns. Hier blühen 223 verschiedene Rosensorten aber auch Iris, Rhododendren und Seerosen. Es gibt einen Lesegarten, ein Restaurant und einen großen Spielplatz, auf dem die Kinder herrlich toben können. Bis 1877 war der Rosengarten ein Friedhof, heute ist er ein Ort der Erholung und Entspannung, den die Berner und ihre Gäste gern aufsuchen. Außerdem hat die Stadt einen sehr schönen Botanischen Garten. Er zeigt die Pflanzenwelt aller Kontinente der Erde und hat neben den Außenanlagen ein Palmenhaus, ein Farnhaus und ein Schauhaus für Pflanzen der Wüsten und Halb-Wüsten. Darüber hinaus gibt es ein Alpinum mit einer Vielzahl Schweizer Alpenpflanzen. Ein weiteres Highlight von Bern ist der Bärenpark. Weil der Bär das Wappentier Berns ist, leben hier leben tatsächlich auch drei Braunbären auf einem sehr schönen Gelände, wo sie klettern, spielen und fischen können. Der 6000 Quadratmeter große Park liegt am Aare-Ufer mitten in der Stadt.

Bern und die Aare

Fluss Aare in Bern

Die Aare, der wasserreichste Nebenfluss des Rheins verläuft auf dem Gebiet der Stadt Bern in einem tief eingeschnittenen Tal. Durch den Fluss ist die Altstadt praktisch eine Halbinsel und deshalb hat die Stadt verschiedene, teilweise sehr malerische Hochbrücken über die Aare. Sehr schön sind zum Beispiel die 1489 fertiggestellte Untertorbrücke, die älteste Brücke der Stadt und die 1644 gebaute Nydeggbrücke, Berns erste Hochbrücke. Das Wasser der Aare ist sehr sauber und deshalb gibt es in Bern sogar zwei Strandbäder und einen Campingplatz mit direktem Zugang zum Fluss. Das Aare-Schwimmen ist Kult und besonders beliebt auf der Strecke von Bern-Eichholz zum Marzilibad. Gute und unerschrockene Schwimmer lassen sich hier von der Strömung des Flusses tragen.
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